© Bundesjugendring | flickr.com | CC BY-NC 2.0

Die TV-Moderatorin und Schriftstellerin Mo Asumang schildert in ihrem Buch "Mo und die Arier. Allein unter Rassisten und Neonazis" ihre Erfahrungen mit Rassismus. Vom 18. bis 20 Juli liest sie daraus in mehreren Partnerschaften für Demokratie.

Mo Asumang, Tochter einer Deutschen und eines Ghanaers, wagt ein spektakuläres und einzigartiges journalistisches Experiment. Mutig und entschlossen sucht sie die offene Konfrontation mit rechten Hasspredigern - unter 3000 Neonazis auf dem Berliner Alexanderplatz, bei einem rechten Star-Anwalt, unter braunen Esoterikern, auf einer Neonazi-Dating-Plattform, ja sogar bei Anhängern des Ku-Klux-Klan in den USA. Sie begegnet Menschen, die sie hassen - und entlarvt sie dadurch.


Mo und die Arier"Manche würden, was ich erfahren habe, Rassismus nennen, manche sagen Fremdenfeindlichkeit, und das wird es immer geben, viele erkennen es wieder als eine Form des Mobbing. Doch egal, wie man dazu sagt, es wird verübt von Menschen, die einen aus den unterschiedlichsten Beweggründen heraus klein machen, die einem das Selbstbewusstsein rauben wollen oder sogar das Leben. Aber es gibt Gegenmittel. Die Beobachtungen, die der Leser in meinem Buch machen kann, sollen zeigen, wie man langsam lernt, die Kampfstrategien der Rassisten umzudrehen, ohne jedoch selbst diesem Hass zu verfallen."

Ein bestürzender Blick in die rechte Szene und ein Mut machendes und mitreißendes Beispiel, die eigene Angst zu überwinden und sich zur Wehr zu setzen. Die einzelnenen Termine sind:

Dienstag, 18. Juli 2017 im Kunsthaus Waldsassen, zusammen mit dem Netzwerk "Aktiv gegen Rechts" im Landkreis Tirschenreuth

Mittwoch, 19. Juli 2017 im Internationalen Mädchen- und Frauenzentrum der EJSA in Hof, zusammen mit dem Hofer Bündnis für Zivilcourage "Hof ist bunt"

Donnerstag, 20. Juli 2017 in der Buchhandlung Kohler in Wunsiedel, zusammen mit dem Netzwerk "Wunsiedel ist bunt"

Der Eintritt ist frei, Beginn ist jeweils um 19 Uhr.

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Einlassvorbehalt: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonsti-ge menschenverachtenden Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

 

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Wir informieren vierteljährlich über Aktuelles, Termine und Ausschreibungen in unseren vier Partnerschaften für Demokratie "in der Mitte Europas"

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