© Bundesjugendring | flickr.com | CC BY-NC 2.0

rz logo obtd cmyk h200Das Oberkotzauer Bündnis für Toleranz und Demokratie lädt am Montag, 13. November 2017, um 19 Uhr zu einem Vortrag über das Schicksal der jüdischen Oberkotzauer im Nationalsozialismus ein.

Es hat sie gegeben. Sie lebten mit uns und mitten unter uns, und dann hat sich für diese Mitbürger und ihre Familien alles grausam verändert. Die Verfolgung jüdischer Bürger durch die Nazis fand nicht nur in weit entfernten Städten statt, sondern hier vor Ort, sozusagen "vor der Haustür".

Überwiegend auf der Basis eigener Forschung in Berlin, München, Nürnberg oder Bad Arolsen sowie Recherchen und Informationen von Oberkotzauer Bürgern berichtet Dr. Ekkehard Hübschmann davon, wo in Oberkotzau jüdische Bürger wohnten, wer sie waren, wo sie ihre Geschäfte und Betriebe hatten und was aus ihnen wurde. Die Forschungsergebnisse von Dr. Hübschmann können sehr bedeutend für eine entstehende Erinnerungskultur in unserer Gemeinde sein. Der Vortrag ist dazu ein erster Baustein in der Hoffnung, dass viele heutige Oberkotzauer teilnehmen und das Anliegen aufnehmen und weitertragen.

Ausgegrenzt, entrechtet, vertrieben, beraubt, deportiert - zum Schicksal der jüdischen Oberkotzauer in der NS-Zeit. Ein Vortrag von Dr. Ekkehard Hübschmann

Wann: Montag, 13. November 2017 - 19.00 Uhr

Wo: im Katholischen Gemeindehaus, St.-Antonius-Straße 20, 95145 Oberkotzau (Lkrs. Hof)

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