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Warum fliehen Menschen aus ihrer Heimat und machen sich auf die lange und gefährliche Reise in eine ungewisse Zukunft? Dieser Frage geht in Selb ein Theaterprojekt mit 14 jungen Menschen nach, die ihre ganz persönliche Geschichte erzählen.

Donnerstag, 12. Mai 2016, 19.30 Uhr
im Jugend- und Kulturzentrum JAM (Karl-Marx-Str. 6, 95100 Selb)

Auf Einladung des "Runden Tischs für Demokratie und Toleranz in Arzberg" zeigte die Hilfsorganisation "Franken Konvoi" Bilder und Eindrücke von der "Balkanroute" aus dem Blickwinkel von Helfern und Flüchtlingen. Die Frankenpost schreibt dazu:

Die Fotos zeigen Menschen auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung, Lager, in denen es "Ratten besser ergeht" - so lautet eine Überschrift. Kinder, die in eisiger Kälte auf Gräbern schlafen, unbeschreibliche hygienische Zustände, Hunger und überall Schlamm. Das sind Eindrücke aus den Flüchtlingcamps, die "Franken Konvoi" festgehalten hat und die jeden sprachlos machen. Der Fotograf Tom Geisbüsch hat die ehrenamtliche Organisation spontan gegründet, zusammen mit internationalen Mitgliedern besuchten Helfer zuerst Camps in Serbien und Kroatien. Das Lager in Dünkirchen war ihre letzte Station - auch hier herrscht unbeschreibliches Elend. Und das mitten in Europa.

Den gesamten Artikel gibt es nachzulesen auf frankenpost.de (externer Link, Stand: 27.04.2016).