© Bundesjugendring | flickr.com | CC BY-NC 2.0

Tagung mit Pfarrer Dr. Friedrich Schorlemmer

Wie kann die Demokratie ihre Bewährungsproben bestehen? Denn "Wutbürger" gibt es nicht nur in Stuttgart und Dresden, sondern überall. Rechtsextreme Gruppierungen versuchen allerorts, sich diese zunehmende Politikverdrossenheit zu Nutze zu machen: Mit einfachen, autoritären Lösungen für komplexe und widersprüchliche Probleme untergraben sie das Vertrauen in Demokratie und Rechtstaat.

Dieser Entwicklung ging im September 2016 eine Tagung am Evangelischen Bildungszentrum Bad Alexandersbad auf den Grund, zu der auch die Mitglieder aller Begleitausschüsse unserer vier Partnerschaften für Demokratie "in der Mitte Europas" eingeladen waren. Mit über 80 Teilnehmenden aus Bayern, Thüringen und Sachsen fand die Tagung großen Zuspruch. Im Folgenden dokumentiert unser damaliger Praktikant in der Projektstelle gegen Rechtsextremismus Max Barnewitz die zentralen Aussagen:

Ein Zeichen für Frieden und Verständigung wird am kommenden Freitag, 30. September 2016, in der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Hof gesetzt. Zum Auftakt der Interkulturellen Woche lädt die EJSA Hof ein zu einem Gartenfest mit kulinarischen und musikalischen Genüssen.
Höhepunkt des Fests wird eine gemeinsame Aktion der Besucher*innen, bei der sich alle zu einem großen Peace-Zeichen aufstellen werden. Die Aktion wird fotografisch festgehalten und das entstandene Bild soll ein dauerhaftes, öffentlichkeitswirksames Zeichen für Frieden und Freundschaft bilden.

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